Deutsche Profispielerin trainiert auf ihrem eigenen Green im eigenen Garten auf dem Profisystem von "Private Greens & FiberGrass"!
Wer kennt sie nicht. Anja Monke, eine der erfolgreichsten deutschen Profigolferinnen. Von 2004 bis 2008 spielte sie auf der europäischen Damentour LET, der Ladies European Tour. Sie schaffte über die Qualifying School 2008 den Sprung auf die amerikanische Profitour der Ladies Professional Golf Association. Seit 2009 spielt Anja Monke auf der LPGA Tour.
Amateurerfolge: Gewinn der Italian International Ladies Amateur 2003, Gewinn der Ladies Swiss International Amateur 2003, Pro auf der LET seit 2004, 22 Top Tens, 2 Siege bei der Vediorbis Open de France Dames in Arras, Nordfrankreich und beim Dubai Ladies Masters 2008.
Wie kann sich eine solch erfolgreiche Golfspielerin verbessern? Anja Monke erfüllte sich einen Traum und realisierte ihre eigene Golf-Trainingsanlage mit den künstlichen Greens von „Private Greens“. Diese Greens sind absolut professionell und entsprechen dem Standard der Turniergreens. Von nun an kann die Profispielerin auch in aller Ruhe zuhause trainieren. Putten, Chippen und selbst Pitchen ist auf dieser Trainingsanlage von der deutschen Firma „Private Greens“ möglich.
Die Anforderungen werden für Anja Monke immer höher. Mit ihrer eigenen Golfanlage im Garten ihres Grundstücks in Hannovermöchte sie spielerisch ihr Putten verbessern, da sie, laut ihrer eigenen Aussage, in diesem Bereich die größten Schwächen in ihrem Spiel sieht, was sich auch in der Statistik der vergangenen Jahre widerspiegelt.
In Deutschland ist es besonders in der kalten Jahreszeit schwierig gute Übungsbedingungen zu finden. Ihr Garten glich vorher einem Maulwurfvergnügungspark, der ohne Verletzungsrisiko kaum begehbar war, und bot sich als Trainingsfläche an.
Bei den HVB Ladies German Open stieß die Hannoveranerin auf den Poolpartner der PGA of Germany, die deutsche Firma „Private Greens & FiberGrass“ die sich auf synthetische Golfgreens spezialisiert hat.
Der gesamte Gartenbereich wurde auf einer Fläche von mehr als 200 qm zu einer professionellen Trainingsanlage umgebaut. Die gesamte Baumaßnahme hat gerade 1 Woche gedauert. Und die Greens waren sofort einsatzbereit. Spurtreu, Stimp 12, mit „Biss“ ... und wunderschön.
Die Greenflächen ziehen sich um das ganze Haus herum. Somit war es möglich, sehr viele unterschiedliche Bereiche zu realisieren.
Die gesamte Fläche wurde unter Anleitung von Anja Monke ihren Bedürfnissen angepasst. Genaue Höhenangaben und Positionen der Breaks wurden vorgegeben damit das Training optimal gestaltet werden kann.
Eine große Anzahl an unterschiedlichen Breaks ermöglichen ein breites Spektrum an Putt-Situationen.
Aber auch das gerade Putten kann perfekt geübt werden. Putts bis 15 Meter Länge kann die leidenschaftliche Golf-Spielerin spielen. Im hinteren Bereich des Gartens wurde ein langes Golfgreen Integriert, wobei hier bergauf, bergab und über eine Welle gespielt wird. Aus dieser Sicht nicht nur ein spielerisches Vergnügen, sondern auch ein optisches Highlight, wenn man aus dem Wohnzimmer oder von der Terrasse aus direkt auf das Golfgreen schaut.
Im vorderen Gartenbereich ist ein weiteres Green angelegt. Auch hier wurden wieder unterschiedliche Putt – Situationen eingebracht. Die klare Vorgabe von Frau Monke war hier die Realisierung einer Spielsituation, wo Putts mit einem Break von links und von rechts trainiert werden können. Mit dem weltweit einzigartigen System von „Private Greens & FiberGrass“ war das kein Problem. Und neben der golf-technischen Perfektion ist auch dieses Green ein weiteres Highlight in dem privaten Garten.
Aber nicht nur das Putten steht bei der Profigolferin im Vordergrund. Auch das kurze Spiel sollte bei der Installation der synthetischen Trainingsarea mit einbezogen werden. „Grundsätzlich“, sagte uns Frau Monke, „möchte ich meine Puttstatistik verbessern. Ich möchte mit dem Training auf meiner eigenen Golfanlage erreichen, in Zukunft mehr Putts aus 1 – 3 m zu lochen. Und das kann ich hier in aller Ruhe trainieren, auch wenn einmal nur eine halbe Stunde Zeit ist. Und das zu jeder Jahreszeit“. Ein wahres Vergnügen….und das fast ohne Pflegeaufwand, dank der synthetischen Greens von „Private Greens & FiberGrass“.
Durch das perfekte System von Private Greens ist es auch möglich die Kurzspiel-Varianten zu simulieren. Die gesamten Greenflächen in dem Gelände sind mit einem speziellen Vorgrün umsäumt. Von diesen Positionen aus lässt sich nicht nur das Chippen trainieren. Auch das Pitchen bis 15 Meter Länge kann Anja Monke auf ihrer eigenen Trainings-Area ausgiebig üben. Auf dem perfektem, gleichbleibendem Untergrund wird durch das Speed- und Tempotraining das gesamte Spielgefühl verbessert, denn der Kunstrasen ruft absolut identische Ballreaktionen hervor. Warum hat sich eine der erfolgreichsten Golfspielerinnen Deutschlands gerade für dieses System von „Private Greens & FiberGrass“ entschieden?
Anja Monke: „Diese künstlichen Greens sind absolut authentisch. Ich trainiere hier wie auf den besten natürlichen Greens der Welt. Meine Bedingungen waren weiterhin Wetterbeständigkeit, turnier-ähnliche Spielbedingungen, wenig Pflegeaufwand und eine perfekte Optik. Das alles konnte die Firma „Private Greens & FiberGrass“. als einziges Unternehmen bieten. Nicht ohne Grund wird dieses Unternehmen von der PGA of Germany empfohlen. Da diese Firma nicht nur komplette Golfplätze baut, sondern auch kleinste Trainingsareas im privaten Bereich nach ganz speziellen Kundenwünschen realisiert, habe ich hier meinen Partner gefunden.
Wer oder was ist eigentlich „Private Greens & FiberGrass“ und was steckt hinter diesem großen Geheimnis?
Die Geschäftsführer von „Private Greens & FiberGrass International“ sind die Herren Volker Sternberg und Christian Freitag aus Wildeshausen in Norddeutschland. Im Laufe der Zeit sind die beiden Inhaber in der ganzen Golfwelt bekannt geworden, als die Revolutionäre der synthetischen Greens. Sie erlangen große Anerkennung für die ständigen Innovationen und Weiterentwicklungen, letztendlich für die Greens, die von den besten Greens der Welt kaum zu unterscheiden sind, und wirklich einzigartig sind.
Private Greens & FiberGrass im Garten, in der Hotelanlage oder auf dem Golfplatz:
Die Golfgreens von „Private Greens & FiberGrass“ sind von den besten Bahnen der Welt kaum zu unterscheiden. Kein Vergleich zu den herkömmlichen synthetischen Greens wie Nylonteppiche oder sandverfüllte Puttinggreens. Die High-Tech Kunstgreens von „Private Greens & FiberGrass“ sind das Endresultat eines perfekten Konzeptes. Die Kombination aus Unterbau, dem Kunstgrün welches eine wesentlich höhere Dichte hat als herkömmliche Kunstgräser, der absolut runden Silicium Infillstruktur mit 45 kg pro m² sowie die Installation durch Fachunternehmen macht das Green zu einem authentischen Puttinggreen mit perfekter Ballreaktion, selbst wenn das Green mit Backspin angespielt wird. Auch das perfekte Dämpfverhalten beim Anspielen ist auf dieses gesamte Konzept zurück zu führen. Die Greens von „Private Greens & FiberGrass“ sind von unzähligen Profi-Golfern getestet worden und sind ausschließlich positiv bewertet worden.
Die Vorteile liegen auf der Hand
Die künstlichen Grüns unterscheiden sic kaum noch von den natürlichen Ebenbildern. Einen großen Anteil an der Entwicklung und Akzeptanz synthetischer Rasenflächen im Golfsport hat dabei eine deutsche Firma: Die im niedersächsischen Wildeshausen ansässige „Private Greens & FiberGrass Int.“ hat sich in den letzten Jahren durch ständige Entwicklungsarbeit und Innovation einen Namen gemacht, der für höchste Qualität steht – und das weltweit.
Inzwischen sind die Produkte der norddeutschen Firma um Geschäftsführer Volker Sternberg und Christian Freitag so ausgereift und perfekt, dass auch renommierte Golfanlagen, wie z.B. der Golfclub Woburn in England und der Golf- und Landclub Berlin Wannsee oder trendsetzende Indooranlagen wie die Vanden Berge Academy mit dem System von „Private Greens & FiberGrass International“ ausgestattet wurden.
In Köln-Troisdorf wurde im letzten Jahr die „WestGolf-Anlage“, eine komplette öffentliche 9-Lochanlage, mit den pflegeleichten synthetischen Greens und Abschlägen von „Private Greens & FiberGrass Int.“ gebaut, ebenso wie weitere Großanlagen in Belgien, England und Frankreich. Derzeit sind weitere Golfanlagen - nicht nur in Deutschland - in Bearbeitung, auch in Spanien, Norwegen und selbst in Nigeria und Dubai sind die deutschen Greens aufgrund ihrer authentischen Beschaffenheit sehr gefragt.
Geringe Kosten – pfeilschnelle Grüns
Ein großer Vorteil, der für die hochwertigen Kunst-Produkte spricht, sind die sehr geringen Pflegekosten. Wenn man bedenkt, dass herkömmliche Grüns täglich gemäht werden müssen und häufig nicht ohne Dünger auskommen, leuchtet dies ein. Hinzu kommen kurze Installationszeiten, die ganzjährige Bespielbarkeit, eine hohe Lebensdauer und beliebig einstellbare Grüngeschwindigkeiten, die bis auf höchste Stimp-Werte, wie sie auf den Profitouren alltäglich sind, getrimmt werden können. Ob Golfclub, Hotel- und Freizeitanlagen oder der eigene Garten – die Einsatzmöglichkeiten, der zahlreichen Produkte von „Private Greens & FiberGrass Int.“ sind enorm.

