Anja Monke im Interview mit "Private Greens & FiberGrass"

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TourPro Anja Monke wählte „Private Greens & FiberGrass“, den Hersteller von professionellen Kunstgrüns, für Ihre private Trainingsanlage in Ihrem Garten.

Die deutsche Profispielerin trainiert seid 2009  auf Ihrem eigenen Green. Mit Erfolg, wie bereits der 1. Platz beim Lalla Meryem Cup in Marroko gezeigt hat.



Lesen Sie hier mehr über Ihre Erfahrungen mit Ihrem „Private Green“:

Frage: Frau Monke, die Fa. Private Greens & FiberGrass International ist mit den Geschäftsführern Volker Sternberg und Christian Freitag immer häufiger in den Medien vertreten. Deren Greens werden seid längerem von der PGA of Germany empfohlen, und mittlerweile ist diese Firma auch offizieller Lieferant vom Deutschen Golfverband. Nun tragen Sie auf Ihrer Golfbekleidung auch das Logo von Private Greens & FiberGrass International. Wie kam es zu dieser Kooperation?

Antwort Anja Monke: 2009 wurde ich aufmerksam durch die Werbung während der Unicredit Ladies German Open in München/ Gut Häusern. Nach Besichtigung und Probetraining auf dem Private Greens eigenen Grün in Wildeshausen war ich dann überzeugt. Alles weitere hat sich danach ergeben.

Frage: Seid 2009 trainieren sie auf Ihrem eigenen Green in Ihrem Garten. Was genau hat Ihnen die Fa. Private Greens gebaut und welche Erfahrungen haben Sie bis dato mit dem Kunstgrün gemacht?

Antwort Anja Monke: Wir verfügen nun über zwei Übungsgrüns mit insgesamt 9 Loch inclusive Chipping- und Pitchingarea als Fringe ausgelegt. Die Grüns liegen nun2 Jahre im Wetter und selbst die harten Winter haben keine Spuren hinterlassen. Ideal ist das Einstellen der Spielgeschwindigkeit über die Walze und der geringe Pflegeaufwand.

Frage: Welche Varianten können Sie auf Ihrer Trainingsarea üben?

Antwort Anja Monke: Ich habe nun alle Möglichkeiten hinsichtlich Breaks links/rechts in Kombination bergab / bergauf zuzüglich Variabilität in der Spielgeschwindigkeit.  In einem der Grüns ist eine Welle eingebaut, die weitere Varianten ermöglicht. Dies betrifft auch das Chippen und Pitchen. Darüber hinaus kann durch die Walzrichtung quer/diagonal oder längsseitig der sogenannte Grain-Faktor ausgeprägt werden, dies ist dann perfekt als Vorbereitung für Turniere mit Bermuda Grass.

Frage: In welchen Bereichen hat sich Ihr Spiel verbessert?

Antwort Anja Monke: Meine Putt-Statistik hat sich in den ersten beiden Turnieren des Jahres in Marokko und Spanien um 2 Schläge verbessert gegenüber dem Vorjahr. Vielleicht war es  kein Zufall, das ich gleich in Marokko gewonnen habe,…

Frage: Können Sie sich vorstellen das Golfclubs Ihre Übungsareas mit Kunstgrüns von Private Greens & FiberGrass erweitern?

Antwort Anja Monke: Ja, das kann ich mir sehr gut vorstellen, denn neben dem geringeren Pflegeaufwand ist ja auch eine ganzjährige Spielmöglichkeit gegeben. Es gibt keine Sorgen mit Schneepilz und Pitchmarks. Ansonsten dauert eine Golfsaison auf regulären Grüns in Deutschland ja nur 6 Monate.

Frage: Würden Sie solche Golfgreens für den privaten Hobbygolfer im eigenen Garten empfehlen?

Antwort Anja Monke: Das kann ich nur dringend empfehlen – das Rasenmähen entfällt, es grüßt kein Maulwurf mehr von  unten,…und das Handicap wird sich rasant verbessern!

Frage: Die derzeitigen Wetterkapriolen spiegeln sich derzeit stark in der Qualität der Greens auf Golfplätzen wieder. Die Golfer klagen über schlechte und langsame Greens. Auf vielen Plätzen sind die Greens sehr lange gesperrt gewesen. Auf den Kunstgrüns von Private Greens & FiberGrass kann auch vorgabewirksam

Gespielt werden. Können Sie sich komplette Golfplätze mit diesen synthetischen Greens vorstellen, auf den das ganze Jahr gespielt werden kann?

Antwort Anja Monke: Das ist durchaus vorstellbar, insbesondere auf Plätzen mit hoher Spielfrequenz und knappen Pflegebudgets. Die Spieleigenschaften sind absolut original getreu, der Ball nimmt den Spin an und springt nicht ab.

Frage: Was für eine Pflegeaufwand müssen Sie betreiben um Ihr Green auf Top-Niveau zu halten?

Antwort Anja Monke: Wir setzen einen Rechen ein, um das Laub im Herbst, die Blüten im Sommer und sonstige lose Gegenstände zu entfernen. Die Fringe-Bereiche werden mit dem Laubsauger gereinigt. Zweimal im Jahr setzen wir ein Anti-Grün ein, um Moos und Algen vorzubeugen. Dann kommt die kleine Handwalze zum Einsatz, um die gewünschte Spielgeschwindigkeit einzustellen.

Frage: Eine letzte Frage noch Frau Monke. Wie sehen Ihre Erwartungen in dieser Saison aus und inwieweit spielt Ihre eigene Trainingsanlage da eine Rolle?

Antwort Anja Monke: Meine Erwartungen sind einfach – Gut spielen, da bin ich selbst mein größter Kritiker. Ich bin mir absolut sicher, das meine Trainingsanlage mir enorm helfen wird. Im kurzen Spiel wird nun mal das Geld verdient.

Lesen Sie mehr über die Anlage von Anja Monke hier